Yoga für Yogi


Adamus Yoga Studio

 

stellt sich vor

YOGI FÜR YOGI

Bereits seit Juni 2014 unterrichten wir als Adamus Yoga in Bad Säckingen Yoga.

Wir unterrichten Yoga sehr klassisch und orientieren uns insbesondere am Iyengar Yoga, einer sehr anerkannten und gesunden Form des Hatha Yoga. Für euch bedeutet das, dass wir zusammen ganz genau darauf achten, wo etwas am Körper sein soll und auch, falls nötig, mit Hilfsmitteln arbeiten. Dieses Üben führt uns dahin, dass wir lernen, wie wir unseren Körper, so wie er gerade ist, optimal nutzen. Zusätzlich werden die Übungen nicht nur kurz eingenommen, sondern länger gehalten. Dadurch bekommen wir nicht nur mehr Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer, sondern auch die Gedanken können eine Pause einlegen und unser unruhiger Geist kommt endlich einmal zur Ruhe.

Yoga ist für alle gleichermaßen geeignet. Egal, ob ihr schon sehr leistungsstark seid, es gerne werden möchtet, euch Rückenschmerzen plagen oder ihr euch gestresst fühlt – Yoga kann euch in allen Fällen ein sehr wertvolles Hilfsmittel sein. Egal in welcher Form ihr mit uns Yoga übt, es wird sich in jedem Fall sehr positiv auf euren Körper und Geist auswirken.

Wer mit Euch übt

FlorianPfeifer
Florian
Pfeifer

Dialog mit Florian

Abstract: Iyengar, Ruhe, feste Gruppen

 

Yogi: Wie lange machst Du schon Yoga?

Florian Pfeifer: Seit 10 Jahren praktiziere ich intensiv Yoga und die meiste Zeit davon auch schon bei Iyengar-Yoga-Lehrern/Innen.

Yogi: Also bist Du richtig mit Leidenschaft dabei?

Florian: Ja, das stimmt. Durch das Üben von Yoga hat sich einiges in meinem Leben zum Positiven gewendet. Ich habe mich in dieser Zeit körperlich und geistig weiterentwickelt. Ich habe mehr Ruhe gefunden und gleichzeitig mehr Freude für den Alltag entwickelt.

Yogi: Das hört sich ja nach einer großen Veränderung an. Warum hast Du Dich entschlossen Yoga dann auch zu unterrichten?

Florian: Ich möchte, dass auch andere Menschen diese positiven Erfahrungen mit Yoga machen können und habe mich entschlossen, ihnen dies als Yoga-Lehrer zu ermöglichen.

Yogi: Kannst Du hierzu bitte etwas mehr erzählen. Wie bringst Du die Leute dazu, diese Erfahrungen zu machen?

Florian: Über das körperliche Üben vermittle ich ihnen mehr Bewusstsein für ihren Körper und hierdurch entwickelt sich nach und nach auch mehr die Bewusstheit für sich selbst und den Alltag.

Yogi: Wie unterrichtest Du denn dieses Bewusstsein für den Körper?

Florian: Ich bin inzwischen selbst Iyengar-Yoga-Lehrer. Iyengar Yoga ist eine sehr anerkannte Form des Yoga, da sie sich sehr positiv auf den ganzen Körper und die Gesundheit auswirkt.

Yogi: Was zeichnet diesen Stil den aus?

Florian: Zum einen wird sehr auf das ganz exakte Ausführen der Asanas – Körperübungen – geachtet. Außerdem verwendet man hier auch Hilfsmittel, so dass Menschen, deren Körper noch nicht bereit ist für fortgeschrittene Übungen, trotzdem deren positive Wirkung erfahren können. Zusätzlich werden die Asanas auch in bestimmten Abfolgen geübt.

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SvenjaDahl
Svenja
Dahl

Interview mit Svenja

Abstract: Führung, Ausbildung, Leidenschaft

 

Yogini: Wie lange übst du schon Yoga?

Svenja Dahl: Das erste Mal kam ich 2012 mit Yoga in Berührung. Die Begeisterung fürs regelmäßige Üben kam dann 2015, als ich das erste Mal bei Florian in die Stunden ging. Seitdem übe ich mit Unterbrechung zum Ende der Schwangerschaft regelmäßig. 💁🏻

Yogini: Warum praktizierst du Yoga?

Svenja: Ich habe immer nach etwas gesucht, was das so genannte Gedankenkarussell anhalten kann. Yoga beruhigt mich, führt mich nach Innen und hilft mir mental und körperlich ausgeglichener zu sein.

Yogini: Seit wann unterrichtest du? 

Svenja: Ich bin Neuling 😃 Seit Oktober 2019 absolviere ich eine Hatha-Yogalehrerin Ausbildung bei Florian. Ich freue mich sehr, die bisher erworbenen Kenntnisse jetzt auch in die Praxis umsetzen zu dürfen. 

Yogini: Was hat dir dieses Vorwissen und die Übungspraxis gebracht? 

Svenja: Gerade das regelmäßige Üben hat mir geholfen nach der Schwangerschaft meine Rückenschmerzen in den Griff zu bekommen. Ich übe das Unterrichten in meinem privaten Umfeld und bekomme hier das Feedback, dass ich viel genauer erklären und korrigieren kann seit Beginn der Ausbildung. 

Yogini: Was bedeutet Yoga für Dich? 

Svenja: Yoga ist eine Leidenschaft geworden und fester Bestandteil meines Lebens. Wann immer ich kann und die Zeit es zulässt – ich habe eine 2.5-jährige Tochter – übe ich und besuche zusätzlich Workshops. 

Yogini: Vielen Dank!

Svenja: Ich freue mich auf das gemeinsame Üben! 

NinaKranke
Nina
Kranke

Talk mit Nina

Abstract: Indien, Ausgleich, Erfahrung teilen

 

Yogi: Wie lange übst du schon Yoga?

Nina Kranke: Seit ca. 12 Jahren, mal mehr, mal weniger intensiv. Angefangen habe ich mit Hatha Yoga nach Swami Sivananda, aber inzwischen orientiere ich mich in meiner Praxis vor allem am Iyengar Yoga.

Yogi: Und wie kamst du zum Iyengar Yoga?

Nina: Auf meiner 8-monatigen Reise durch Indien im Jahr 2009 habe ich mehrere Wochen lang bei Sharat Arora, einem direkten Schüler B. K. S. Iyengars, geübt. Das hat mir so gut gefallen, dass ich danach fast nur noch Iyengar Yoga Stunden besuchte.

Yogi: Was gefällt dir an diesem Yogastil so gut?

Nina: Das exakte Üben ist besonders sicher und man entwickelt dadurch Achtsamkeit und Bewusstsein für den Körper. Es macht mir Spaß, dass ich nie aufhöre zu lernen und die Asanas immer wieder neu entdecke.

Yogi: Was motiviert dich dabei zu bleiben?

Nina: Die körperlichen und geistigen Wirkungen des Yoga, aber vor allem auch das Lehren.

Yogi: Wie wirkt Yoga bei dir?

Nina: Mir hilft Yoga vor allem ausgeglichener und gelassener zu sein. Als Mutter eines kleinen Sohnes profitiere ich sehr davon. 😉 Auf körperlicher Ebene hat Yoga bei meinen Knieschmerzen und Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich geholfen.

Yogi: Und was gefällt dir am Lehren so gut?

Nina: Ich teile gern meine Erfahrungen mit anderen und freue mich, wenn die Teilnehmenden mit einem entspannten Lächeln aus meiner Stunde gehen. So trage ich einen kleinen Teil dazu bei, die Welt zu einem freundlicheren Ort zu machen.

Yogi: Was erwartet mich in deinen Yogastunden?

Nina: Ich unterrichte mit viel Herz und gehe auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden ein. Du wirst gefordert, überschreitest aber dabei nicht deine Grenzen.

LinBautze
Lin
Bautze

Im Gespräch mit Lin

Abstract: Selbstfindung, Hilfestellung, Satsang erleben

 

Yogini: Wie lange übst du schon Yoga?

Lin Bautze: Das erste Mal bin ich 2009 in Kontakt mit Yoga gekommen. Dann hat es eine Weile gedauert, bis ich die richtige Praxis und den passenden Ort für mich entdeckt habe. Seit 2017 praktiziere ich regelmässig bei Florian; erst Meditation, dann auch Asanas. 2019 habe ich die Ausbildung zur Yogalehrerin bei Florian angefangen.

Yogini: Was bedeutet Yoga für dich?

Lin: Für mich ist Yoga ein ganzheitlicher Ansatz: der Körper, Seele, Geist und unsere Umwelt mit einbezieht. Den achtgliedrigen Weg des Yoga in all seinen verschiedenen Facetten zu erfahren bedeutet für mich zu mir selbst zu finden. Das kann an einem Tag heissen zur Ruhe zu kommen, am nächsten in eine volle Bewegung zu gehen. Vor allem ist die Praxis für mich eine Hilfestellung um nach innen zu lauschen und dadurch bzw. trotzdem gleichzeitig offenherzig der Welt begegnen zu können.

Yogini: Wie hängt das mit Satsang² zusammen?

Lin: Im Satsang meditieren wir, bündeln unsere Konzentration auf einzelne Mantras oder auch einer kurzen Geschichte. Jeder kann so ganz bei sich ankommen und gleichzeitig die Energie der Gemeinschaft spüren und erfahren. Wir erleben, wie der Klang sich unterschiedlich auf uns auswirkt: auch hier ist die Erfahrung immer anders. Mal belebend, mal beruhigend, mal wie als Kind lachend, oder auch mal vertieft erwachsen. Auch Gedankengängen wie «ich kann nicht singen» können so aufgelöst und losgelassen werden.

Yogini: Was braucht es um beim Satsang dabei zu sein?

Lin: Beim Satsang können alle mitmachen. Es braucht keine Vorerfahrung und auch keine Engelsstimme. Einsteigen kann man jederzeit und dafür braucht es eigentlich nur Freude am Klang entdecken und spüren.

Yogini: Vielen Dank!

Lin: Schön, dass ihr dabei seid! Ich freue mich sehr auf die gemeinsamen Satsang-Abende mit euch!


¹ Satsang • satsaṅga Links auf Wikipedia und Adamus Yoga Kursinfos

BjörnSchoo
Björn
Schoo

Wortwechsel mit Björn

Abstract: Sonnengrüsse, Exaktheit, Bewusstsein, Freude und positives Feedback

 

Yogini: Wie lange übst du schon Yoga?

Björn Schoo: Zum ersten Mal in Berührung mit Yoga kam ich 2012. Mein Basketball-Bundesliga Team hatte einmal wöchentlich Yogaunterricht, um an unserer Flexibilität zu arbeiten. Wir übten in einem Flow-orientierten Yogastil vor allem Sonnengrüsse, den Sūrya Namaskāra². Im folgenden Sommer ging ich für eine Probestunde zu Florian und mir gefielen die Aspekte der exakten Ausführung der Asanas und des zur-Ruhe-Kommens sehr gut. Die folgenden Jahre übte ich dann mal mehr, mal weniger häufig mit diversen Lehrern oder auch per Videoanleitung.

Yogini: Wie bist du bei Adamus Yoga gelandet?

Björn: Im Sommer 2019 führte mich mein Weg dann wieder zu Florian ins Studio und nach einigen Übungsstunden wurde mir klar, dass ich von Florian viel lernen und physisch und mental sehr vom Yoga profitieren kann 🍀. So meldete ich mich für den Yoga Intensivierungs-/Lehrerkurs an.

Yogini: Warum praktizierst du Yoga?

Björn: Körperlich profitiere ich sehr vom Yoga und bekomme mehr Bewusstsein für meinen Körper. Das hilft mir, Fehlhaltungen und Schmerzen von jahrelangen Fehl-und Überbelastungen zu verbessern. Mental merke ich wie Yoga mich ausgeglichener macht und ich mit mehr Gelassenheit durch den Alltag gehen kann.

Yogini: Und was gefällt dir am Lehren besonders?

Björn: Es macht mir Freude, anderen Menschen zu helfen, mehr Körperbewusstsein und innere Ruhe zu erlangen. Gleichzeitig bekomme Ich als Lehrer viel Positives von den Übenden zurück. Ich merke auch dass ich durchs Unterrichten selber sehr viel dazu lerne.

Yogini: Seit wann unterrichtest du und wie soll es weiter gehen? 

Björn:  Seit Oktober 2019 absolviere ich die Hatha-Yogalehrer Ausbildung bei Florian, die bald beendet ist. Ich stehe aber erst am Anfang meines Yogaweges und bin sehr gespannt, wo dieser noch hinführt. Im Herbst setzen wir unsere Ausbildung bei Florian fort und werden ein weiteres Jahr lang noch tiefer ins Üben sowie die Philosophie, Anatomie und natürlich das Unterrichten einsteigen. Ich freue mich darauf. 😃


² Sūrya Namaskāra • Sonnengrüsse in der Wikipedia Welt

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Yogini & Yogi

Yogi für Yogi • über uns • September 2020